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“Tom is a boy and Mary is a girl” or… whatever

De mi muro de Facebook, 31 de marzo de 2016

(So, Mr. President Obama, you please open the door… o me tiro por la window)

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Convengamos, queridos, al menos, en lo siguiente: Advertidos estamos de que Barack Hussein Obama es el presidente de Estados Unidos de América, EE. UU., USA, EUA, “el yuma” o como queramos llamarle, y como tal representa determinados intereses; ingenuo sería pensar otra cosa, de él y del presidente que sea…

Pero “el tipo” (lo que protocolarme sería el Sr. Presidente) nunca mandó a nadie a olvidar la historia. Escuché el discurso (y antes la conferencia de prensa) en el streaming en inglés de la Casa Blanca (a pesar de que tenía como diez minutos de retraso, who knows why), porque oirlo con traductora me parecía insoportable. Sigue leyendo

Kuba, (m)eine erfundene Insel*

* Este texto (sin traducción al español) fue originalmente escrito en alemán para la revista suiza Frauen Forum (edición de septiembre de 2015). / Dieser Text wurde für die schweizerische Zeitschrift Frauen Forum (September 2015) verfasst. 

„Havanna ist eine Erfindung“, behauptet die kubanische Sängerin Gema Corredera in einem in Madrid gedrehten Dokumentarfilm und ich nicke zustimmend. Wie jeder, der aus Havanna kommt, meint sie damit natürlich Kuba, eine Insel, die immer wieder innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen leidenschaftlich neu erfunden wird.

„Es ist die schönste Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“, stellte der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus fest, als er sie in kastilischen Diensten 1492 für Europa „entdeckte“. „Das wahre Kuba ist weit mehr als Pauschalurlaub am weißen Sandstrand“, bekräftigt eine moderne Nachfolgerin, die schweizerische Globetrotterin Jennifer Holzer, Jahrhunderte später. „Kuba ist eine Mischung aus beeindruckender Geschichte und atemberaubenden Landschaften, spritzigen Cocktails und rassigen Zigarren, heißen Rhythmen kombiniert mit feurigen Tänzen und vor allem einem: Leidenschaft“, fügt sie hinzu und ich muss grinsen.

„Die Wärme macht eben doch ganz schön träge“, schrieb meine ostdeutsche Mutter in ihrem zweiten Brief an meine Großeltern, nachdem wir 1981 ausgewandert  und zu meinem kubanischen Vater an seinen Wohnort, einer Kleinstadt außerhalb von Havanna, gezogen waren. „Die Wohnungseinrichtung ist sehr spartanisch“, fügt sie hinzu, während ich − gerade einmal ein Jahr alt − ihr immerzu am Rockzipfel hing. Ich bin nicht in Kuba geboren, aber dort aufgewachsen und vor allem erwachsen geworden. Ich bin nicht dort geblieben und meine Tochter ist auch nicht dort geboren. Trotzdem bleibt es für mich die Insel, wo ich der Mensch geworden bin, welcher ich heute bin: unter anderem eine Frau, die von einer Insel herkommt.

Die Abgrenzung des Lebensraums durch Meeresgrenzen, die unvermeidbare, köstliche und gleichzeitig schreckliche Übereinstimmung der rechtlichen mit den natürlichen Grenzen, bedingt die Möglichkeiten und die Art der interkulturellen Kontakte, die wirtschaftlichen Überlebensalternativen, die kulturelle und politische Entwicklung des Landes, wo ich aufgewachsen und erwachsen geworden bin. „Für die meisten Kubaner, die noch nie einen Fuß außer Landes setzten, stellt Kuba einfach die ganze Welt dar, das Universum, die Sonne und die Sterne“, fasste es einmal mein Journalismusprofessor an der Universität Havanna zusammen. Er wies auf die Bedeutung unserer Existenz als Inselbewohner hin, auf „jenen verflixten Umstand, überall von Wasser umgeben zu sein“, wie es der kubanische Dichter und Dramaturg Virgilio Piñera 1943 erklärte.

Über einen solchen Umstand, der ein gewisses Gefühl der Isolierung und gleichzeitig den Eindruck eines besonderen Andersseins begünstigt, können bestimmt viele andere Inselbewohner dieser Welt berichten. Als Kubanerin habe ich allerdings ständig das Gefühl, nicht von irgendeiner Insel sondern von einer irgendwie geografisch und von der Bevölkerungszahl her sehr unbedeutenden und doch weltbekannten, „besonderen“ Insel herzukommen. Immer wieder bekomme ich zu spüren, dass ich Teil der Geschichte einer Insel bin, die innerhalb wie außerhalb ihrer Grenzen sehr stark polarisiert − übertrieben verschönt von den einen, von den anderen fassungslos unverstanden, verbittert oder enttäuscht verurteilt. Jeder, oft auch die, die sie noch gar nicht kennen, erfindet sich selbst seine Insel:

Ry Cooders und Wim Wenders Insel des Buena Vista Social Club Orchesters. Die Insel der Revolution  von 1959 − als „Hoffnung Lateinamerikas und der Dritten Welt“ oder als „eine über mehr als 50 Jahre erhaltene politische Diktatur“. Die „letzte Festung des Kommunismus“. Die Insel der „unerhörten sozialen Errungenschaften im Gesundheits- und Bildungswesen“. Die der „totalen Krise an Lebensmitteln und anderen Grunderzeugnissen“. Eine „sich den USA widersetzende“ oder „von den USA sanktionierte“ Insel, die gerade eine Annäherung mit dem Erzfeind erlebt. Die Insel „der Castro-Brüder“ oder „der Miami-Exilkubaner“.

Die Insel wo die Frauen 63 Prozent der Hochschulstudenten darstellen, wo sich die Zahl der Fachfrauen und Technikerinnen in den letzten drei Jahrzehnten versechsfacht und die der weiblichen Führungskräfte versiebenfacht hat, wo das Parlament zu 49 Prozent aus Frauen besteht und auch unter den für illegal erklärten Dissidentenorganisationen immer mehr Frauen vertreten sind. Und gleichzeitig die Insel, wo − wie in vielen anderen Ländern der Welt und Lateinamerikas − die Frauen noch „um Rechte kämpfen, mit denen die Männer geboren wurden, und die Männer um Rechte, die ihnen die dominierende Machokultur vorenthält“.

Die „atheistische Insel“, in der einmal Gläubige sozial stigmatisiert wurden und nicht nur die pastorale Arbeit an ihren christlichen Kultstätten starken Restriktionen unterworfen war, sondern auch die spontane Religiosität ihrer Bevölkerung − mit ihren uneinheitlichen und von organisierten Zeremonien eher unabhängigen Praktiken. Oder die „säkulare“, für Ausländer oft „folkloristische“ Insel, auf welcher heute katholische wie evangelische Kirchen und Zeremonien, Religionen afrikanischer Herkunft wie die „Santería”, Glaubensrichtungen ethnischer Minderheiten wie die der Juden, Spiritismus „kardecianischen“ Ursprungs sowie orientalische religiös-philosophische Praktiken aufeinander treffen und Grenzen verwischen.

Mit all diesen Inseln und mit vielen mehr fühle ich mich tagtäglich konfrontiert. Durch die ständige Berichterstattung der nationalen und internationalen Medien. Durch Bekannte und Unbekannte, vor allem Taxifahrer, die erfahren, dass ich aus Kuba komme und mich immer wieder fragen, ob kubanische Zigarren wirklich so gut schmecken, ob ich einen echten „Santero“ kenne, ob ich Havanna Club oder Bacardí-Rum trinke, wie es Fidel Castro geht, wie sein Bruder Raúl gerade regiert, wie schwer das Leben in Kuba ist und was nach den Castros auf die Insel zukommt.

All diese Fragen versuche ich fleißig, zusammenfassend und dennoch komplex, zu beantworten. Ich versuche, irgendwie zu erklären, dass die Insel aus einem Berg an trotzigen, widersprüchlichen Menschen- und Familienschicksalen besteht, dass die Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsszenarien für jeden dieser etwa elf Millionen Menschen und ihre Familien anders aussehen.

So ist zum Beispiel mein eigenes Schicksal von der Tatsache geprägt, hauptsächlich und doch nicht nur von dieser Insel herzukommen, in der ich mir die spanische Sprache als Muttersprache aneignete und die deutsche Sprache meiner Mutter nur sehr spät als Fremdsprache lernte. Dadurch, dass ich aber in sehr engem Kontakt mit einer anderen und nicht nur mit der auf der Insel herrschenden Kultur aufgewachsen und erwachsen geworden bin, lernte ich auch schnell meine verschiedenen, teilweise gegensätzlichen Identitäten zu schätzen, untereinander zu vermischen und auszuschöpfen. Oder es zumindest zu versuchen. So wurde ich zu einer schwarz-weißen, deutsch-kubanischen, lateinamerikanischen Frau. Migrantin dort, Ausländerin hier. Eine gut ausgebildete, jedoch besitzlose Frau, die gerne tanzt und lacht und genau weiß, dass alles, was sie besitzt oder kaufen kann (ein Fahrrad, ein paar Möbel, eine Reise, Essen, Klopapier) einfach vergänglicher Luxus ist und die sich jeden Tag über diese einfachen, angeblich so „selbstverständlichen“ Dinge freuen kann. Eine nicht-religiöse Frau, die aber Ostern und Weihnachten feiert. Eine spontane Frau, die aber manche Dinge sehr gerne gut im Voraus plant. Eine, die Klartext-Reden schätzt und sich trotzdem oft in eher blumige Reden verwickelt. Eine, die leidenschaftlich ihre Meinung und ihren Glauben verteidigt und doch akzeptiert, das es so viele andere Menschen gibt, die anders denken und anderer Überzeugung sind. Wenn ich diese, meine ganz persönliche Insel beschreibe, und anderen zu erklären versuche, was sie für mich bedeutet, wie ich sie jeden Tag neu erfinde, muss ich immer wieder an Dulce María Loynaz, eine andere kubanische Dichterin, denken, die 1953 die Insel für sich definierte: „Festland nannten unsere Vorfahren alles, was nicht Insel war. Also ist eine Insel das, was am wenigsten fest ist, am wenigsten Erde auf der Erde.“

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Geografía personal (III)

Después de llegar de improviso, en algún hospital cercano a una residencia estudiantil de la ex Leningrado, en la ex URSS. Después de estar solo de paso en la casa de los abuelos en Kleinbodungen, en la ex RDA. Después de mi primera guardería y del primer empleo de mi madre en Dessau (también en la ex RDA). Después de Kleinbodungen, otra vez, para la despedida. Después de aterrizar en Guanajay, en la “Habana Campo”, Cuba. Después del desalojo de Boyeros y del Coppelia a la vuelta de la esquina, en el Vedado, en el mismísimo centro de la Ciudad de La Habana. Llegar, por fin, a la primera casa propia. La única que tendría la familia antes del desmoronamiento. Y después. En el reparto Alberro, en el Cotorro, un barrio construido sobre lo que antes fuese un pantano. Afuera de las afueras. En el borde-margen-periferia de la Ciudad de la Habana capital. Oir el grito de los vecinos a coro al avistar el camión de mudanzas. –¡Aguaaaaaaa!

Reparto Alberro, Cotorro

Reparto Alberro, Cotorro

Ver a algunos bajando las escaleras para ayudar. Algunos. Llegar a un cajón de 45 apartamentos, frente a otro cajón de 45 apartamentos, detrás de otro cajón de… Sigue leyendo

Berlín pelea por estatuas de Marx y Engels

Por: Esteban Engel (dpa, 19.01.2012)

Karl Marx y Friedrich Engels bajo la nieve de Berlín-Alexanderplatz

Uno sentado, el otro de pie: Carlos Marx y Federico Engels desafían los tiempos actuales a la espera del fin del capitalismo en el centro de Berlín, muy cerca de la conocida Alexanderplatz. Pero la estatua de los precursores del comunismo podría desaparecer a instancias un ministro del gobierno de Merkel.

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Nostalgia por El Cielo

Había una feria de libros. En La Colina. Frente al rectorado. Una amiga compró aquel librito azul. De un autor, diz que repentista, aún desconocido. Leímos unos versos, apuradas… y corrimos a comprarlo:

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“Nosotros, los nostálgicos del Oeste”

Sobre "oestálgicos" u "occidentálgicos" - la edición 40 del semanario alemán Der Spiegel, en el 20 aniversario de la caída del Muro de Berlín, Octubre de 2010 (*).

Yo no era para nada amigo de La Reunificación. Eso tengo que admitirlo, en primer lugar. Por mí no tendría que haber ocurrido revolución alguna. Yo tenía 14 años y, en lo personal, aquello no me reportaba absolutamente nada. Si es que no nos podía ir mejor en aquel tiempo, en Occidente.

No era mi fiesta

Todavía recuerdo como si fuese ahora lo que sentí aquella noche, cuando cayó el muro. Estaba solo, sentado frente al televisor, y tuve que echarme a reír sin poder alegrarme. La cámara mostraba a la gente celebrando, gente que me resultaba totalmente extraña. Llevaban camisas a cuadros, chaquetas de mezclilla y – lo mismo hombres que mujeres – un corte de cabello unisex: extremadamente rizado y un poco más largo por detrás. El look de un pudel. O así lo veía yo entonces. Sus ojos brillaban, algunos lograban incluso reír y llorar al mismo tiempo.

Yo no entendía la euforia de aquella gente y el televisor no quería cambiar de canal. Aquella alegría me parecía patética, me hacía sentir incómodo. Suponía que habría sido correcto alegrarse con ellos, que alegrarse era casi una misión de relevancia nacional. Pero no podía, no era mi fiesta. Los pudel celebraban y yo me metí a la cama.

“La hora de mi generación”

En realidad, esa debía haber sido la hora de mi generación. Cada generación necesita de ese gran momento histórico propio, que la provee de historias que contar el resto de la vida. Nuestros abuelos habían tenido su guerra mundial, sus relatos escalofriantes de los refugios antiaéreos y trincheras, de camaradería y muertes. Nuestros padres y maestros había tenido su pequeña revolución, su 68, y ahora podían contar por el resto de sus burguesas vidas, cuán rebeldes habían sido y – de paso – lo fácil que era entonces tener sexo.

Sólo mi generación carecía hasta entonces de guerra alguna o gran actividad sexual que contar. Parecía ahora, sin embargo, que había llegado la hora de una nueva generación, algo grande brillaba en el horizonte de la historia universal. Pero a mí, lamentablemente, solo delante de mi televisor, en lo profundo de Alemania occidental, aquellos acontecimientos no me conmovían.

Mea culpa, nostra culpa

Ahora que La Reunificación cumple 20 años y una vez más crecen las críticas porque somos todavía un país dividido, porque sabemos muy poco los unos de los otros, porque no nos interesamos los unos por los otros, es la hora de asumir la responsabilidad. Me reconozco culpable de ignorancia, en forma grave y continua.

Que nosotros – los alemanes – no estemos aún realmente unificados, no es sólo culpa de los nunca conformes y siempre refunfuñones alemanes del Este. Ellos tienen la culpa también, por supuesto, pero su culpa es tan grande como la nuestra, con nuestra occidental ignorancia.

Cuando cayó el muro yo no no sabía absolutamente nada sobre la gente del Este y tampoco tenía ningún interés en saber sobre ellos. No me parecía que tuviéramos nada que ver unos con los otros, que perteneciéramos a algo común. Con gente como yo ha sido difícil crecer juntos.

Lo mismo que el Congo…

Por supuesto que nuestro desinterés tiene razones, circunstancias atenuantes, digamos. Basta con recordar, sencillamente, cómo crecimos la mayoría de los alemanes occidentales.

Yo soy un hijo de la Bonner Republikla República de Bonn–, crecido en Bergisches Land, en el lejano Oeste de la república. Tuve una juventud con capitalismo renano y “sauerbraten” renano. Nuestra atención estaba totalmente orientada por entonces, en los años 80, hacia Occidente. Llevábamos los jeans de Occidente, oíamos las canciones de Occidente, veíamos las películas de Occidente, soñabamos los sueños de Occidente. La República Democrática Alemana (RDA), en cambio, quedaba para nosotros en el mismísimo corazón de las tinieblas. Emocionalmente, tenía para mí el mismo estatus que la República Democrática del Congo.

Con el club de fútbol habíamos viajado a Inglaterra, con los de mi clase a Francia, en las vacaciones a Austria y, en años de vacas gordas, incluso a España. Me sentía conectado con esos países y sus habitantes: con los españoles, con los italianos, con los franceses y –a pesar de su mala fama– hasta con los holandeses. Al menos sabía algo sobre ellos, entraba en contacto con ellos.

Ni visitas, ni chocolates

Holanda, por ejemplo, estaba a un paso y ofrecía –además de cuidados campos de minigolf– hermosas playas. Adicionalmente, estábamos rodeados de holandeses, pues éstos tenían la costumbre de plantar sus carpas y caravanas junto a cualquier “hueco en la tierra, relleno con agua”.

Con los habitantes de la RDA, por el contrario, no tenía ningún contacto. Mi familia no tenía parientes ni lejanos conocidos en el Este. No había allí nadie a quien hubiésemos podido hacerle una visita o enviarle chocolates.

En cualquier caso, un año antes de la caída del Muro, un tal Rico se instaló como aprendiz en el negocio de productos electrónicos de mi tío. El chico venía de La Zona, decían los mayores, le habían concedido el permiso para marcharse con sus padres.

Pero, lamentablemente, Rico no era muy conversador y, cuando hablaba, yo más bien le entendía a duras penas –Rico venía de Sajonia (cuyos habitantes tienen un fuerte acento y dialecto propio). Así que aquello no bastó para que yo pudiese alegrarme por Rico y por todo su pueblo en el otoño de 1989.

A la mayoría de los colegas de mi generación, en Frisia Oriental, en la Llanura de Münster, en Suabia o en Algovia, les pasó lo mismo. Todo aquel que hubiese nacido en Occidente tras la construcción del Muro y no tuviese casualmente una abuela en el Este o no hubiese crecido en zona fronteriza, puede haber vivido una juventud libre del más mínimo contacto con el Este.

Según una encuesta, apenas cada tercer ciudadano de la República Federal Alemana (RFA) tenía contacto personal con ciudadanos de la RDA poco antes de la caída del Muro. La RDA era el extranjero, un extranjero bien lejano. Era difícil imaginarse algo más ajeno.

Por primera vez, el fútbol

En las clases de Historia tampoco aprendimos mucho sobre nuestros hermanos y hermanas del otro lado. Mucho más importante era, naturalmente, según el programa, la democracia ateniense y el “Vormärz” alemán (aquel período que precedió a la Revolución de Marzo de 1848 en la Conferederación Germánica).

Incluso al derecho público en el Medioevo le dedicábamos varios meses. Sabíamos todo de la Bula de Oro, pero nada de la Stasi. Cuando llegábamos al final de la Segunda Guerra Mundial, ya estábamos a las puertas de los exámenes de cierre del nivel preuniversitario.

Así que el año transcurrido entre la caída del Muro y la reunificación continué observándolo todo sin tomar partido. Fue en el verano de 1990, después de ganar el Mundial de Fútbol, cuando Franz Beckenbauer prometió que Alemania sería invencible ahora que también los alemanes del Este se nos sumaban, cuando empecé a verle a la reunificación –por primera vez– algún sentido. Lamentablemente, el pronóstico de Beckenbauer se tornó rápidamente fallido.

Ni en la Bundesliga

En los años 90 las cosas continuaron, en principio, como en los 80. Los alemanes del Este suspendieron su euforia y nosotros, los “wessis” tuvimos nuestra paz de vuelta. Para nosotros, a primera vista, cambió muy poco.

Pudimos conservar nuestros servicios odontológicos financiados por las cajas aseguradoras. También las jubilaciones permanecieron aseguradas. Los alemanes del Este no pudieron cambiar siquiera el estrictamente planeado calendario de la Bundesliga – hasta hoy, la vieja República Federal sigue desarrollando allí, sin inmutarse, su campeonato occidental.

Que en algún momento nuestra pequeña Bonn haya tenido que dejar de llamarse capital, fue soportable –en definitiva, no es que la ciudad hubiese sido realmente algo del otro jueves.

Generación Reunificación”

Sonrío inevitablemente cada vez que leo en la prensa que pertenezco a la “Generación Reunificación”. El concepto suena tan grande, tan significativo. Pero no tiene razón de ser. Es cierto que vivimos un gran acontecimiento, al menos por televisión, pero no creo que nos cambiase mucho. Al menos no a nosotros, los “wessis”.

Aún hoy, sólo cada quinto alemán occidental tiene amigos en el Este. Y no sé cuán poco me interesaría a mí mismo hoy el Este si hubiese permanecido en mi provincia del interior de Alemania occidental; si no hubiese estudiado luego Historia –en Bonn, pero esta vez con la RDA incluida–; si no me hubiese mudado a Berlín hace diez años; si no hubiese viajado tan frecuentemente por el Este –como reportero o, sencillamente, como visitante de los muchos “huecos en la tierra, rellenos con agua”.

He comprobado que el interés se aprende. Al final la “Unidad” es también una cuestión de perseverancia.

Reunificación y globalización

Pero nuestro desinterés es sólo uno de los factores que, hoy como ayer, nos mantiene a distancia. Desde hace algunos años, anida entre nosotros otra razón: un bien extendido descontento y la consiguiente búsqueda de un culpable.

El 35 por ciento de los alemanes occidentales dicen hoy que la “Unidad” les ha traído más pérdidas que ganancias. En el Este son menos los que lo ven así. El 11 por ciento de nosotros desearía, incluso, la vuelta del Muro. Estamos en camino de convertirnos en “wessis llorones”. Lamentablemente, en general, no se gana mucho con quejarse y, en este caso, ni siquiera tenemos razón. Pues la culpa del actual difícil estado de cosas no puede echársele La Reunificación.

La vida en Alemania se ha vuelto efectivamente más áspera en los últimos dos decenios. No sólo en el Este. También en Occidente. Pero el motivo hay que buscarlo menos en las consecuencias de La Reunificación y más en las de la globalización, nacida e impulsada con la propia caída de la Cortina de Hierro.

La competencia global ha hecho la vida más agitada y menos previsible de lo que estábamos acostumbrados los alemanes occidentales en nuestra cómoda Bonner Republik. La globalización ha traído, también al Oeste, el miedo al descenso social.

“Lo mejor que teníamos“

Sólo en retrospectiva se vuelve claro el hecho de que fue mucho más que la RDA lo que se vino abajo en el decisivo año 1989. También la antigua RFA se derrumbó en esas semanas. Sólo que entonces no nos dimos cuenta, porque la fachada de la República Federal quedó intacta, no había muros que pudiesen caer.

A diferencia del hundimiento de la RDA, el de la RFA fue un languidecer silencioso. Era el hundimiento de la república moderada, un orden económico sin grandes exigencias.

Así es que al ya conocido fenómeno de la nostalgia por el Este se ha sumado en los últimos años el de la nostalgia por el Oeste –un estado de ánimo que ha atrapado muy bien el escritor Jochen Schimmang, en su novela sobre la Bonner Republik, “Lo mejor que teníamos” (“Das Beste, was wir hatten”).

“Estálgicos” y “oestálgicos”

Como su prima del Este, la Occidentalgia se alimenta fundamentalmente de dos ingredientes. Por una parte, el recuerdo de un bello y amable pasado, en el que los grandes temas políticos, la Guerra Fría o Chernóbil, eran demasiado grandes como para tener algún vínculo con nuestra vida diaria. Por otra, las difíciles, en parte frustrantes experiencias de los últimos 20 años. El sentimiento florece sobre todo donde reina el descontento, la sensación de quedarse corto, a la zaga.

Ambas, tanto la “nostalgia por el Este” como “la nostalgia por el Oeste”, tienen algo de desesperación. Tratan de reprimir el presente con la mirada al pasado. Sólo cuando nosotros, los “wessis”, aceptemos que el reto que enfrentamos (todos) los alemanes es el mismo, seremos “un pueblo”. Y quizás hasta Franz Beckenbauer llegue a tener razón.

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(*) Este artículo apareció originalmente en idioma alemán en el Nr. 40 del semanario Der Spiegel, 04.10.2010. Su autor, Markus Feldenkirchen, sería para muchos alemanes un “Wessi”. Nació en 1975, en Bergisch Gladbach, a unos 10 kilómetros de Colonia, al oeste de Alemania. Estudió Ciencias Políticas, Historia y Literatura en Bonn y Nueva York. Se graduó además de la Escuela Alemana de Periodismo, en Múnich. Trabaja como reportero y redactor en Berlín y escribe para el semanario Der Spiegel desde 2004. A propósito del 20 aniversario de la (re)unificación alemana, el pasado 3 de octubre, la revista publicó lo que parece una respuesta al “no tienen ni idea” de Stefan Berg – un “Ossi”, nacido al Este de  Alemania, a quien tradujimos en un post anterior. Ambos autores pertenecen a lo que algunos llaman en Alemania “Generación Reunificación”.